Ein sauberer Schnitt entscheidet über die Langlebigkeit Ihrer Betonflächen. Mit präzisen Fugenschneiden sorgen Sie für kontrollierte Spannungsausgleiche und verhindern unerwünschte Risse – präzise, effizient und nachhaltig.
Fugenschneiden ist ein wichtiger Arbeitsschritt im Betonbau, der dazu dient, unkontrollierte Risse in Betonflächen zu verhindern. Beim Aushärten des Betons entstehen durch Schrumpfung und Temperaturschwankungen innere Spannungen, die zu Rissen führen können. Um dies zu vermeiden, werden gezielte Schnitte in die Betonoberfläche eingebracht, die als Sollbruchstellen dienen.

Beton ist ein starkes, aber nicht spannungsfreies Material. Während des Aushärtens entstehen innere Spannungen, die unkontrollierte Risse verursachen können. Das Fugenschneiden sorgt dafür, dass diese Spannungen gezielt abgeleitet werden. Durch präzise gesetzte Schnitte wird der Beton an definierten Stellen „gebrochen“, ohne die Stabilität der gesamten Fläche zu gefährden.
Wird auf das Fugenschneiden verzichtet, entstehen durch die natürliche Schrumpfung und Belastung des Betons früher oder später Risse – unkontrolliert und oft an sichtbaren, unerwünschten Stellen. Diese Risse können die Struktur der Betonfläche schwächen und langfristig teure Reparaturen nach sich ziehen.
Fugenschneiden sorgt für kontrollierte Spannungsausgleiche in Betonflächen und verhindert dadurch unerwünschte Risse. Dies erhöht die Lebensdauer und Stabilität der Oberfläche erheblich. Die gezielten Schnitte ermöglichen eine gleichmäßige Lastverteilung und reduzieren zukünftige Reparaturkosten.

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen unserer Kunden. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, können Sie uns unter den untenstehenden Kontaktmöglichkeiten gerne kontaktieren.
Das Fugenschneiden sollte idealerweise innerhalb der ersten 24–48 Stunden nach dem Gießen des Betons erfolgen, wenn dieser noch ausreichend feucht, aber bereits fest genug ist, um den Schnitt zu ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Beton noch flexibel genug, um präzise Schnitte zu setzen, ohne dass es zu unerwünschten Rissen kommt.
Die Tiefe des Schnitts hängt von der Dicke des Betons und den spezifischen Anforderungen des Projekts ab. In der Regel wird die Fuge etwa ein Drittel der Betonstärke tief geschnitten, um eine effektive Spannungsabfuhr zu gewährleisten, ohne die Stabilität des Betons zu gefährden.
Fugenschneiden eignet sich grundsätzlich für alle Arten von Beton, die eine ausreichende Festigkeit und Trocknung erreicht haben. Besonders gut geeignet sind Industrieböden, Fundamente und Straßenschichten, bei denen es auf hohe Stabilität und eine gleichmäßige Spannungsverteilung ankommt. Bei sehr hochfesten oder speziellen Betonsorten kann die Schneidtechnik angepasst
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